KAWASAKI News
Toni Mang fährt bei den Hockenheim Classics 2017
05.09.2017 00:00:00
<div class="l-section inner"> <div class="k-squared k-squared--full"> <div class="text">Wenn am Samstagmorgen der Sonderlauf&nbsp; des Motorsportmuseums Hockenheimring gestartet wird, werden alle Augen auf den Fahrer eines froschgr&uuml;nen Motorrades gerichtet sein. Ja, er ist es wirklich, Anton Mang, der &bdquo;Toni&ldquo;, mit f&uuml;nf Weltmeisterschaften und 42 Grand-Prix-Siegen Deutschlands erfolgreichster Motorradrennfahrer, der seiner 350er Kawasaki die Sporen gibt. Es ist exakt die Maschine, mit der er&nbsp; genau hier vor 35 Jahren zum Gewinn des letzten WM&ndash;Titels der 350ccm Weltmeisterschaften fuhr.&nbsp;</div> </div> </div> Und sein Mechaniker von damals, Sepp Schl&ouml;gl, sorgt auch heute wieder daf&uuml;r, dass die Kawasaki genauso perfekt l&auml;uft wie je zuvor.<br />&Uuml;brigens, es war auf Sepp Schl&ouml;gls 70. Geburtstag in diesem Fr&uuml;hjahr, als die Idee geboren wurde, die alte Werks&ndash;Kawasaki nach 35 Jahren aus der Garage zu holen und sie noch einmal rennen zu lassen. Wir sind begeistert! Danke Toni!<br /><br /><a target="_blank" href="http://www.hockenheim-classics.de/toni-mang-bei-den-hockenheim-classics-2017/"><strong>MEHR INFOS HIER</strong></a><br /><br />Doch da sind heute im Feld der Fahrer noch weitere, die fr&uuml;her in Grand-Prix-Rennen gestartet sind: Helmut Kassner, Horst Lahfeld, Reinhard Hiller und Sepp Hage seien hier genannt, aber auch&nbsp; Roland Freymond (Westschweiz), Massimo Broccoli (Italien) und der Schwede Peter Sj&ouml;str&ouml;m sind mal wieder unsere G&auml;ste&nbsp; in Hockenheim. Und auch in diesem Jahr wieder dabei sind die beiden deutschen Gespannweltmeister, Rolf Steinhausen und Werner Schw&auml;rzel, einst erbitterte Rivalen, sind sie heute gute Freunde.<br /><br />Sonderausstellung:<br />350ccm Grand-Prix-Weltmeisterschaften 1949-1982<br />&nbsp;<br />Die Geschichte nahm ihren Anfang 1949 mit dem ersten Weltmeister dieser Klasse, dem Engl&auml;nder&nbsp; Freddie Frith .<br />Seine originale Velocette DOHC KTT ist in der Box 45 zu bewundern neben viele anderen Ikonen aus der mehr als drei Jahrzehnte langen Geschichte der 350ccm Weltmeisterschaften. A.J.S, Aermacchi, Benelli, Bimota, DKW, JAWA, Kawasaki, MV Agusta, MZ, Moto Guzzi, Norton, Ringhini, RTM, und Yamaha sind die Marken gro&szlig;er Hersteller, aber auch kleiner Garagisten, die in der Ausstellung gezeigt werden.<br /><br />Zu sehen sind Konstruktionen von einem bis zu sechs Zylindern, mit Zwei- und Viertaktmotoren. Mit all diesen unterschiedlichen Konzepten wurden Rennen und Titel gewonnen. &nbsp;Es war der Schlusspunkt der 350ccm Weltmeisterschaften, damals in Hockenheim im September &acute;82, als der Toni&nbsp; in diesem Regenrennen auf den zweiten Platz fuhr und zum letzten und &bdquo;ewigen&ldquo; Weltmeister der 350ccm Klasse gekr&ouml;nt wurde.<br /><br />&nbsp;<br /><em>Text: Matthias Farwick</em>
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