KAWASAKI News
IDM Oschersleben - Punkte in allen Klassen
06.09.2017 00:00:00
<div class="l-section inner"> <div class="k-squared k-squared--full"> <div class="text">Satte 66 Kilometer, verteilt auf 18 Rennrunden, m&uuml;ssen erst einmal bew&auml;ltigt werden. Lucy Gl&ouml;ckner zog in der Motorsport Arena Oschersleben erneut straff am Kabel. Die 27-J&auml;hrige holte f&uuml;r das Kawasaki Schnock Team Motorex aus Anr&ouml;chte wichtige Punkte in IDM Superbike 1000. Es handelt sich um die Topklasse der Internationalen Deutschen Meisterschaft. In der IDM Supersport 600 verpasste Jonas Geitner einen Podiumsplatz. &nbsp;&nbsp;</div> </div> </div> Viel Freude am Ende, dabei begann das vergangene Wochenende f&uuml;r Lucy Gl&ouml;ckner eher wenig behaglich. Im zweiten Qualifying ging die Kawasaki-Pilotin gleich zweimal zu Boden. Die Entt&auml;uschung stand ihr ins Gesicht geschrieben. Erstens, will sie die Strecke gut kennt und ein Top-Resultat erreichen&nbsp; wollte. Zweitens, weil sie den Mechanikern zus&auml;tzliche Arbeit bereitet hatte. Doch die einzige Dame in der h&ouml;chsten deutschen Stra&szlig;enmotorradklasse revanchierte sich. Von der 15. Startposition arbeitete sie sich in beiden L&auml;ufen nach vorn und brachte die Kawasaki ZX-10R jeweils auf dem elften Platz ins Ziel. Das hei&szlig;t: Lucy packte weitere zehn Meisterschaftspunkte auf ihr Konto. Ins Team von Rainer Schnock hat die S&auml;chsin frischen Wind gebracht. Seit sie dabei ist, hat sie bei jeder Veranstaltung Punkte geholt. Das haben in der Superbike-Klasse nur 14 von insgesamt 35 fest eingeschriebenen Fahrern in diesem Jahr geschafft.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br /><br />In der IDM Supersport 600 war Jonas Geitner in Lauerstellung. Nach seiner Verletzungspause ist er wieder der Alte. Da er im Titelkampf und die Podiumspl&auml;tze nicht mehr mitspielt, kann er frei fahren und muss keine taktischen Spiele ber&uuml;cksichtigen. Prompt schaffte er im Qualifying den Sprung in die erste Startreihe. Mit den starken Rundenzeiten h&auml;tte sein Einsatz im ersten Rennen auch f&uuml;r den Sprung aufs Treppchen gereicht, doch es kam anders. &bdquo;Ich wurde gleich am Anfang in die Enge gepresst und musste bremsen. Im Drift ging es in die Hasser&ouml;der-Kurve und dann geradeaus ins Kiesbett. Bis ich wieder zur&uuml;ck auf der Strecke war, hatte ich zehn Sekunden verloren und war pl&ouml;tzlich nur noch Zw&ouml;lfter. Das ist echt dumm gelaufen.&ldquo; Geitner wurde am Ende Siebter. Im zweiten Lauf kam er mit der Kawasaki ZX-6R als F&uuml;nfter an. Zum ersten Mal f&uuml;r das Kawasaki Schnock Team Motorex war Manuel Antweiler am Start. Er hatte zuvor sein altes Team verlassen und sich als Gastfahrer angemeldet. Die Ausbeute des 22-J&auml;hrigen: ein vierter und ein sechster Platz.<br /><br />In der kleinen IDM Supersport 300 bekam Philipp Cavegn einen Intensiv-Lehrgang. &bdquo;Die Strecke erfordert viel Schwung. Ich konnte wahnsinnig viel lernen. Aufs zweite Rennen hatte ich mich nach dem sechsten Platz im ersten Lauf schon richtig gefreut, zumal es auch noch anfing zu regnen, aber ich bin schon in der Einf&uuml;hrungsrunde gest&uuml;rzt. Direkt vor mir ist ein Niederl&auml;nder zu Boden gegangen. Ich konnte nicht ausweichen.&ldquo;<br /><br />So schnell wie sie begonnen hat, so schnell ist die Saison auch wieder vorbei. Vom 29. September bis zum 1. Oktober findet in Hockenheim schon das Finale statt. Die letzte Gelegenheit, es noch einmal allen zu zeigen.&nbsp;
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