KAWASAKI News
Haslam peilt beim 8-Stunden-Rennen von Suzuka das Podium an
25.07.2016 00:00:00
<div>Ron Haslam holte einige herausragende Siege in der TT-Weltmeisterschaft und Sohn Leon will ihm in nichts nachstehen. So steht beim aktuellen British Superbike-Fahrer von JG Speedfit das 8-Stunden-Rennen f&uuml;r das Team Green in Suzuka auf dem Plan. Mit der Kawasaki ZX-10R will er jetzt seinen dritten Sieg in Suzuka einfahren.<br /> &nbsp;</div> In Suzuka starten neben dem Team Green auch die Kawasaki-Endurance Teams SRC und Bolliger. Das Team Green, das neben Leon Haslam noch aus Akira Yanagawa and Kazuki Watanabe besteht, hat in der Okayama trainiert. Die Strecke liegt nahe der Kawasaki-Fabrik in Akashi und so kamen auch immer wieder Angestellte vorbei, um die Fortschritte der eigenen Jungs zu begutachten.<br /><br />Die Ninja ZX-10R ist mit dem kompletten Elektronikpaket ausgestattet: Traktionskontrolle, Wheelie Control und Blipper - der Kupplungshebel wird so &uuml;berfl&uuml;ssig. F&uuml;r Leon bedeuten die verwendeten Bridgestone-Reifen eine Umstellung, denn in der britischen Meisterschaft f&auml;hrt er eine andere Marke und auch ansonsten unterscheiden sich die Ninjas stark.<br /><br />Leon sieht darin aber kein Problem, da er das starke Elektronikpaket als gro&szlig;en Vorteil sieht. Mit seinen Teamkollegen versteht sich Haslam pr&auml;chtig - oft tragen sie unabh&auml;ngig voneinander die gleichen Verbesserungsw&uuml;nsche an die Ingenieure heran. So gibt es laut Leon keinen Grund, warum das Team nicht konkurrenzf&auml;hig sein sollte f&uuml;r das Suzuka-Wochenende.<br />&nbsp;<br /><strong>Vorbereitung ist alles</strong><br /><br />"Das 8-Stunden-Rennen von Suzuka ist legend&auml;r. Eine gro&szlig;e Herausforderung f&uuml;r uns alle. Ich habe hier bereits zweimal gewonnen - und das als einziger Engl&auml;nder. Der Hauptunterschied zu den Superbike-Rennen ist, dass die Verantwortung nicht alleine auf einem Fahrer lastet. Das Fahrer und das Team hinter dem Team muss noch besser funktionieren als sonst.<br /><br />Es ist hart. Sehr hart. Physisch und mental. Die Hitze spielt eine gro0e Rolle. Ohne richtigen Ern&auml;hrungsplan in der Vorbereitung hat man keine Chance das auf h&ouml;chstem Niveau durchzuhalten. 2014 habe ich w&auml;hrend des Rennes acht Liter Wasser getrunken und wog nach dem Rennen trotzdem f&uuml;nf Kilo weniger als kurz vor dem Start.<br />&nbsp;<br />Ich freue mich riesig auf das Rennen und ich denke, dass wir realistische Chancen auf eine sehr gute Platzierung haben. Das sch&ouml;nste w&auml;re, wenn ich mit Kazuki und Akira zusammen das Podium erklimmen kann."
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